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12 Tipps für mehr Umsatz

Wundern Sie sich, warum manche Firmen trotz der immer wieder zu bestehenden diversen Krisen trotzdem mehr Umsätze generieren? Dann lesen Sie hier 12 Tipps, wie auch Sie zu diesen Firmen gehören können. 

1. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft

Machen Sie das, was Sie gut können. Verheddern Sie sich nicht in einem breit aufgestellten Produkt- oder Leistungsangebot. Je spezieller Ihr Produkt ist, desto mehr setzen Sie sich von Ihrem Wettbewerb ab.

2. Positionieren Sie sich

Positionieren Sie sich mit Ihrem Kerngeschäft für eine definierte Zielgruppe oder in einer Nische. Je weniger Ihre Produkte und Leistungen austauschbar sind, desto eher können Sie mit Aufträgen rechnen.

3. Kommunizieren Sie Ihr Angebot

Sagen Sie ganz klar

  • welche Produkte und/oder Leistungen Sie anbieten
  • welchen Nutzen Ihr Auftraggeber davon hat und
  • was er tun muss um seinen Auftrag abzugeben.

Diese drei Punkte müssen in allen Werbemedien erscheinen, egal ob Flyer, Katalog, Internet, Presse, ... - überall!

4. Werden Sie bekannter

In Verbindung mit einem Angebot für ein Produkt oder einer Leistung müssen die potenziellen Kunden an Sie denken und nicht an Ihren Wettbewerb.

Nur wenn Sie bekannt genug sind und sich einen guten Ruf aufgebaut haben, können Sie auf Anfragen hoffen. Um bekannter zu werden, können Ihnen folgende Möglichkeiten helfen:

  • Presse
  • Rundunk
  • Fernsehen
  • Kooperationen
  • Online-Marketing
  • Kundenveranstaltungen
  • Sponsoring
  • usw.

Je klarer Sie positioniert sind und je enger Ihr Markt ist, desto leichter ist es für Sie, Bekanntheit aufzubauen.

5. Konzentrieren Sie Ihre Vertriebsaktivitäten

Konzentrieren Sie Ihre Vertriebsaktivitäten auf Maßnahmen die nachweislich wirklich funktionieren. Dazu müssen Sie natürlich Zahlen haben, die belegen, welche Aktivitäten sich wie ausgewirkt haben. Auch müssen Sie Ihr Vertriebsteam anweisen strukturiert und systematisch vorzugehen.

6. Bauen Sie keine Luftschlösser

Machen Sie dem Kunden keine Versprechungen die Sie später nicht halten können. Auch wenn Sie den Auftrag dringend benötigen, seien Sie ehrlich zu sich und Ihrem Kunden. Geben Sie realistische Aufwände, Zeiten und Preise an. Nehmen Sie keinen Auftrag an, wenn Sie sich nicht sicher sind, diesen auch zur vollsten Zufriedenheit des Kunden ausführen zu können. Ein enttäuschter Kunde kann Sie im Nachhinein mehr kosten als ein Auftrag den Sie nicht erhalten haben, besonders in Zeiten der Sozialen Netzwerke.

7. Geben Sie dem Kunden Garantien

Geben Sie dem Kunden die Sicherheit, mit einer Auftragsvergabe an Sie, nichts verkehrt machen zu können.

Einige Beispiele:

  • Erfolgsgarantie
  • Termingarantie
  • Funktionsgarantie
  • Geld-zurück-Garantie
  • Zufriedenheitsgarantie

Wichtig ist, die Garantie genau, messbar und nachvollziehbar zu definieren. Wann tritt der Garantiefall ein und was geschieht dann? Halten Sie sich im Garantiefall unbedingt an Ihr Versprechen - ohne Wenn und Aber!

8. Begleiten Sie die Umsetzung

Wenn Ihre Mitarbeiter vor Ort beim Kunden arbeiten, dann lassen Sie sich immer mal wieder dort sehen. Informieren Sie sich über den Fortschritt und mögliche Probleme, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und dem Kunden. Geben Sie dem Kunden das gute Gefühl betreut und ernstgenommen zu werden.

9. Sammeln Sie Rückmeldungen

Es gibt nichts was mehr Vertrauen schafft als (echter) Feedback von zufriedenen Kunden. Bitten Sie Ihre Kunden deshalb nach einem Auftrag um eine Rückmeldung, die Sie als Referenz für Ihr Marketing nutzen können.

10. Kalkulieren Sie nach

Kalkulieren Sie nach Fertigstellung den Auftrag noch einmal nach. Haben Sie den Aufwand richtig eingeschätzt? Haben sich Änderungen ergeben die nicht eingeplant waren und die noch berechnet werden müssen? Haben Sie mit dem Auftrag überhaupt Geld verdient? Stimmen Ihre Preise noch?

11. Optimieren Sie Ihre Abläufe

Analysieren Sie nach einem Auftrag den kompletten Ablauf. Was war gut, was war schlecht? Wo gibt es Potenzial für Verbesserungen? Durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) bewirken Sie, dass Sie kein Geld verschenken und zufriedene Kunden behalten.

12. Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kunden

Melden Sie sich regelmäßig bei Ihren Kunden. Nutzen Sie alle Gelegenheiten um sich bei Ihren Kunden wieder in Erinnerung zu bringen.

Beispiele:

  • persönliche Briefe zu Geburtstagen, Weihnachten, Neujahr
  • Informationen per Newsletter über neue Produkte, Aktionspreise
  • Einladungen zu Veranstaltungen, Tag der offenen Tür
  • Wartungsverträge

 

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